Mein Name ist Peter Seibt, genannt "PIT".

Im Juli 1954 erblickte ich das Licht der Welt.
Ich machte nach dem Schulabschluss eine Lehre als Einzelhandelskaufmann
und habe 1973 bei der damaligen Deutschen Bundespost als Fernmelde-Handwerker angefangen.
Im Jahre 1999 übernahm ich dann die Planung der Netztechnischeninfrastruktur für den Bereich
der Städte Essen, Bottrop, Gladbeck und Kirchhellen  übernommen.

Seit dem 31.01.2013 hat auch für mich das offizielle Arbeitsleben ein Ende gefunden, denn von diesem Tag an bin ich in den verdienten Ruhestand getreten.

          

Meine langjährige Lebensgefährtin heißt Brigitte und auch sie ist eine leidenschaftliche Motorradfahrerin.
Sie zeigt mir liebend gern, dass meine dicke Tourenmaschine gegen ihren Sportler keine Chancen hat.
Mit ihrer 142 PS starken Suzuki, lässt sie mich dann ganz schön alt aussehen,
aber an der nächsten Kreuzung suchen wir dann doch wieder nach unserem gemeinsamen Weg. 
Unser Zuhause lag bis zum 31.1.2013 in Schermbeck, im Kreis Wesel.

Und wer wissen will wie es in Schermbeck aussieht und was in den letzten 1200 Jahren dort passiert ist,
für den habe ich mal einen kleinen Dorfrundgang, vorbei an den Sehenswürdigkeiten, zusammengestellt.
Wer an dem Rundgang teilnehmen möchte, der sollte auf das Wappen klicken.

 

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Seit dem 1.2.2013 wohnen wir nun in der schönen , bei Hamminkeln, am Niederrhein.

Wer auf diese Luftaufnahme klickt bekommt ein 360° Panorama von unserer Siedlung zu sehen.

Die weitere Umgebung kann man sich über die grünen Punkte in den Bildern anschauen. Einfach anklicken.

Hier haben wir uns einen kleinen Lebenstraum verwirklicht und uns in einer Mobilheimsiedlung heimisch niedergelassen.

Jetzt wohnen wir so zu sagen dort, wo andere Urlaub machen.

 

 

Hier spielt sich, wenn es das Wetter zulässt, ein Großteil des Lebens draußen ab. Ganz so, wie es auch beim Camping üblich ist.

Wer jetzt neugierig geworden ist und ein wenig mehr über unseren Wohnort und über den Campingplatz erfahren möchte,

der findet => HIER <= weitere Informationen.

 

......und wie ist das Wetter aktuell in der Dingdener Heide ?

Bitte auf das Datenblatt klicken !

 



Auf eine Sache würden wir Dich gerne aufmerksam machen.

 Es ist die Kinderhilfe KAKADU und wir würden uns sehr freuen, wenn Du dort einmal reinschauen würdest.

Bitte hier klicken um mehr über die Hilfe von Kakadu zu erfahren und zur Homepage des Vereins zu gelangen.

Wir finden, dass die Mitglieder, die Paten und die Spender dieses Vereins einen lobenswerten Job machen,

und dass sie Anerkennung und Unterstützung dafür verdienen.

 


 

 

So, nun aber zu meiner Motorradgeschichte.


1969 fuhr ich mein erstes Moped, eine selbstgebaute Geländemaschine (ein Kreidler-Motor im Herkules-Rohrrahmen)
Es war ein Eigenbau, den ich mit einem Freund zusammen gebastelt hatte.

 

1973 machte ich den Führerschein der Klasse 1 und kaufte mir die Yamaha DT 250 Enduro Maschine.

 

Knapp 2 Jahre später und um 40 000 km "erfahrener", besaß ich eine Yamaha XS 650. Leider nur für 3 Monate und knapp 9000 km,
weil mir eine unachtsame Linksabbiegerin an einer Straßenkreuzung die Vorfahrt nahm.

 

Schon vom Krankenbett aus orderte ich die 3 Zylinder Yamaha XS 750, mit der ich in 4 Jahren gute 110 000 km abspulte.

 

Darauf folgte das nächste Motorrad und zwar eine Suzuki GS 1000 G.
Mit dieser legendären Maschine fuhr ich in knapp 5 Jahren 150000 km ohne größere Fahrzeugprobleme.
Ich war damit mehrfach in Dänemark, Schweden, Norwegen, Benelux, Frankreich, Italien, Österreich,
dem ehem. Jugoslawien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, der Türkei und häufig in Griechenland.

 

Aus der Zufriedenheit mit dem älteren Modell kaufte ich mir als nächstes das Nachfolge-Modell, die Suzuki GS 1100 G.
Mit dieser Maschin bin ich etwa 60000 km und drei mal nach Griechenland gefahren.

 

Durch die Tatsache, dass ich 1988 Vater einer bezaubernden Tochter wurde,
kaufte ich mir im Jahr 1990 ein
Honda Goldwing EML Seitenwagen-Gespann.
Dadurch war der Transport des kleinen Mädchens gewährleistet. Mit diesem Gespann fuhr ich etwa 100000 km.

 

Dieses kleine Feuerzeug, eine Kawasaki Z650, legte ich mir zum Ausgleich zu meinem Gespann zu. Immer nur in der

horizontalen Lage zu fahren, machte auf die Dauer auch keinen Spaß. Warum also nicht so ein kleines Renn-Brötchen,

um damit mal wieder ordentlich die Kurve zu kratzen.

 

 

Nach dem Dreirad folgte dann wieder eine einspurige Maschine, eine Honda CB 900 F2.
Sie war wohl eine der Schönen von damals (1983), hatte aber eben schon 15 Jahre und 45000 Kilometer auf dem Buckel.
Ich machte mit dem angehenden Oldtimer viele kleinere Touren, aber keine großen Reisen mehr.
Obwohl sie immer lief und keine Reparaturen brauchte, hatte ich nie richtiges Vertrauen zu dem Teil.
Ich verkaufte sie im Oktober 2003 mit einem Km Stand von 83 000.

 

 

"Back to the roots", zurück zu dem Wurzeln. Zurück zu einer Suzuki vom Typ GSX 1100 G, ein Urgestein von einem Motorrad.
Ich glaube, ich hatte bis dato noch nie ein Motorrad gefahren, welches solch eine Kraft aus dem Drehzahlkeller entfalten konnte.

 

 Zu dieser Zeit hatte Gitte eine bärenstarke Suzuki GSX 750 R mit satten 142 PS
und es machte irrsinnigen Spaß gemeinsam mit diesen starken Motorrädern um die Kurven zu blasen.
Wir hatten gleich im ersten Monat, dem Oktober 2003, schon 3500 km zurückgelegt.

 

Zwischenzeitlich kam auch eine KTM 620 EGS hinzu, die ich allerdings nur für ein Jahr in meinem Besitz hatte.
Zwei kapitale Motorschäden, jeweils vor einer größeren Reise, sorgten für einen schnellen Abschied von diesem Modell.
Es musste etwas zuverlässigeres her, ein Motorrad, welches in etwa vom gleichen Schlag war
, nur erhelblich zuverlässiger.

 

Es bot sich dieser Dampfhammer an, mein aktuelles Zweirad, eine Suzuki DR 650 RE.
Ein Eintopf mit 650 ccm und vielen Leistungs- und Fahrwerksverbesserungen, damit es richtig Spaß macht.

 

Gitte hat sich eine Yamaha XT 600 zugelegt und ist auch damit sehr flott unterwegs.
Die Yamaha läuft sehr zuverlässig und hat bis jetzt noch nie Probleme gemacht.

 

Diese beiden leichtgewichtigen Motorräder können wir bequem auf dem Anhänger hinter unserem Roller-Team Wohnmobil mitnehmen
und vor Ort sind sie blitzschnell einsatzbereit.

Am liebsten fahren wir mit den Bergziegen auf den Schotterpisten, Gebirgspässen und Feldwegen in den Regionen,
in denen wir uns gerade aufhalten, aber auch auf den asphaltierten, kurvigen Strecken im Schwarzwald und den Alpen machen sie enormen Spaß.

Wer sich das Wohnmobil einmal von innen anschauen möchte, der sollte HIER klicken.

Falls euch meine Motorrad-Ahnen-Galerie interessiert, schaut doch mal hier herein.

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Hier nun unser neustes Fahrzeug, ein Strandbuggy vom Type Borossi BB800.

Seit Mai 2014 haben wir nun diesen kleinen "Sandfloh" in unserem Besitz.

Breit, flach, und äußerst luftig......  die typischen Voraussetzungen für einen Strandbuggy.

Vorn 185er und hinten 235er Bereifungen sorgen für Spurtreue und Gripp. Die Schalensitze,

in Kombination mit den Hosenträgergurten, geben den Passagieren einen sicheren Halt

und das typische GoKart-Feeling.

Das Fahrwerk ist komplett Druckluft unterstützt und lässt sich schnell und bequem auf die Bodenbeschaffenheiten einstellen.

Alles unter Kontrolle: Das Amarturenbrett des Borossi mit seinen Instrumenten.

Die Lenkung reagiert sehr direkt und ohne Servo-Unterstützung.

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Ein 3 Zylinder Einspritz-Reihenmotor mit 812 ccm und einer Leistung von 53 PS sorgt in dem

Gitterrohrahmen für den richtigen Pulsschlag . Der Antrieb erfolgt über ein 4 Gang-Differential-Getriebe,

welches per Seilzug geschaltet, die richtige Übersetzung zur Verfügung stellt. 

 

Soviel zu meiner Person und zu unseren Fahrzeugen.

Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten, einen problemlosen Achs-und Speichenbruch.

Einen schönen Gruß, eurer Peter Seibt.